Städtische unterirdische Wasserversorgungsnetze fungieren als das Gefäßsystem der Städte, das für die Bereitstellung dieser lebenswichtigen Ressource verantwortlich ist.Vor allem solche, die mit Rohren aus hochdichtem Polyethylen (HDPE) gefertigt wurden, face significant challenges when leaks occur—not only wasting precious water resources but potentially triggering geological hazards and transportation disruptions that compromise urban operations and residents' quality of life.
HDPE-Rohre sind aufgrund ihrer überlegenen Korrosionsbeständigkeit, Flexibilität,und GewichtsverhältnisDie langfristige Stabilität von HDPE-Rohrleitungen hängt jedoch grundsätzlich von hochwertigen Anschlusstechniken ab.und Lebensdauer, mit unsachgemäßen Anschlüssen, die möglicherweise zu Lecks, Rissen oder Abtrennungen führen können, was erhebliche wirtschaftliche Verluste, Umweltverschmutzung und Gefahren für die persönliche Sicherheit mit sich bringt.
Die entscheidende Bedeutung von HDPE-Rohrverbindungen zeigt sich in mehreren Aspekten:
Zu den Herausforderungen der Vernetzung gehören:
Die derzeitigen HDPE-Verbindungstechnologien umfassen hauptsächlich vier Kategorien: Knotenfusion (Wärmefusion), Elektrofusion, Steckdosenfusion und Sattelverbindungen, die jeweils unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten, Vorteile undund Betriebsprotokolle.
Grundsatz:Diese Methode, die für Rohre mit großem Durchmesser verbreitet ist, besteht darin, die Rohrenden auf Schmelztemperaturen zu erhitzen.Sie werden dann unter kontrolliertem Druck zusammengedrückt, um eine molekulare Verbindung zu bilden, die der Festigkeit des Rohrkörpers entspricht..
Anwendungen:Ideal für die Fernleitung von Wasser/Gas/Öl (in der Regel DN110+ Rohre), bei denen der Hochdruckwiderstand kritisch ist.
Ausrüstung:Spezielle Fusionsmaschinen mit:
Verfahren:Vorbereitung → Ausrichtung → Ausrichtung → Erwärmung → Fusion → Kühlung → Inspektion
Vorteile:Außergewöhnliche Gelenkfestigkeit, hohe Zuverlässigkeit für große Rohre.
Nachteile:Ausrüstungsintensiv, erfordert qualifizierte Bediener, zeitaufwendig.
Grundsatz:Verwendet Vorrichtungen mit eingebetteten Heizelementen, die bei Elektrifizierung sowohl die Vorrichtung als auch die Rohroberfläche schmelzen und molekulare Bindungen erzeugen.
Anwendungen:Häufig in Gas/Wassernetzen (DN20-DN110) und Reparaturszenarien.
Vorteile:Einfachheit des Betriebs, Raumwirksamkeit, Materialverträglichkeit.
Nachteile:Höhere Anpassungskosten, moderate Gelenkfestigkeit.
Grundsatz:Vor der Einführung erwärmt er gleichzeitig Rohroberfläche und -innere, wodurch geschmolzene Verbindungen gebildet werden.
Anwendungen:Wasserleitungs- und Bewässerungssysteme mit kleinem Durchmesser (DN20-DN63).
Vorteile:Kosteneffiziente, minimale Ausrüstungsbedarf.
Nachteile:Temperaturempfindlichkeit, niedrigerer Druck.
Grundsatz:Spezielle Armaturen schmelzen in Hauptleitungen für Zweigverbindungen ohne Betriebsunterbrechung.
Anwendungen:Bewässerungssysteme/Industrieanlagen, für die nicht abschließbare Wasserhähne erforderlich sind.
Vorteile:Betriebskontinuität.
Nachteile:Mechanische Schwachstelle.
| Methode | Anwendungen | Vorteile | Nachteile | Kosten | Schwierigkeiten | Stärke |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Butt Fusion | Große Rohre, hoher Druck | Höchstfestigkeit/zuverlässigkeit | Komplexe Ausrüstung/Verfahren | Hoch | Fortgeschritten | Hoch |
| Elektrofusion | Kleine Rohre, Reparaturen | Benutzerfreundlichkeit | Moderate Stärke | Mittelfristig | Grundsätzliche | Mittelfristig |
| Socket Fusion | Kleine Rohre, Niederdruck | Niedrige Kosten | Temperaturempfindlichkeit | Niedrig | Zwischengeschäft | Niedrig |
| Sattel | Zweigstellenverbindungen | Nicht unterbrechend | Mechanische Schwäche | Mittelfristig | Zwischengeschäft | Niedrig |
Die Auswahl geeigneter HDPE-Anschlussmethoden erfordert eine sorgfältige Berücksichtigung der Projektspezifikationen, Betriebsumgebungen und Leistungsanforderungen.Die Einführung strenger Qualitätskontrollprotokolle und die Ausbildung von Betreibern sind nach wie vor von entscheidender Bedeutung, um die langfristige Systemintegrität in allen Anwendungen der städtischen Infrastruktur zu gewährleisten.